Rabouz Studio
Webdesign · Einzelhandel

Webdesign für den lokalen Einzelhandel.
Dein Schaufenster online.

Wer in deiner Nähe einkaufen will, sucht zuerst online: Öffnungszeiten, Lage, „habt ihr das da?". Findet er dich nicht, landet er beim Online-Riesen. Ich baue Websites für Läden, Boutiquen, Fachgeschäfte und Hofläden am Bodensee, die lokal gefunden werden, dein Sortiment zeigen und Leute in den Laden holen. Meist ohne überteuerten Online-Shop, zum Festpreis, direkt vom Designer.

Warum dein Laden online sichtbar sein muss

Bevor jemand zu dir kommt, googelt er. Hast du heute offen? Wo genau seid ihr, gibt es Parkplätze? Führt ihr die Marke, die ich suche? Findet er darauf keine schnelle Antwort, fährt er entweder zur Konkurrenz oder bestellt eben online. Die Entscheidung fällt also lange bevor er in deinem Laden steht, und sie fällt bei der Suche. Genau dort musst du auftauchen, mit klaren Öffnungszeiten und der Karte gleich daneben.

Das Schöne: Du hast etwas, das kein Versandriese hat. Du bist um die Ecke, berätst persönlich, man kann die Ware anfassen und sofort mitnehmen. Dieser Lokal-Bonus ist dein stärkstes Argument. Eine gute Website macht ihn sichtbar, statt ihn zu verstecken, und holt die Leute herein, die ohnehin lieber vor Ort kaufen.

Was auf eine Laden-Website gehört

  • Öffnungszeiten und Maps. Aktuell, klar lesbar, mit Karte und Anfahrt. Auch Feiertage und Sonderzeiten.
  • Sortiment und Marken. Was führst du, welche Marken, was macht euch besonders. Kein Komplett-Katalog, ein ehrlicher Überblick.
  • Aktuelles und Aktionen. Neue Ware, Sale, Saison. Kurze Beiträge, die du selbst einpflegst.
  • Echte Bilder vom Laden. Dein Schaufenster, die Regale, du und dein Team. Keine Stockfotos, das schafft Vertrauen.
  • Click&Collect oder Reservierung per Anfrage. „Online sehen, im Laden abholen", ohne kompletten Shop.
  • Kontakt. Telefon, Mail, WhatsApp, wie man dich am liebsten erreicht. Mit einem Klick.
Beispiel

So könnte die Seite für deinen Laden aufgebaut sein

Ein durchdachtes Beispiel, wie ich eine Laden-Website strukturiere. Je nach Geschäft wird daraus mehr oder weniger, das Grundgerüst bleibt:

  1. Startseite: ein Bild vom Laden, Öffnungszeiten und Karte sofort sichtbar, ein klarer Knopf „So findest du uns".
  2. Sortiment: Überblick über Warengruppen und Marken, was euch von der Kette unterscheidet.
  3. Aktuelles: neue Ware, Aktionen, Saison, das du selbst pflegst.
  4. Click&Collect / Reservieren: kurze Anfrage „ist das da?", landet direkt bei dir.
  5. Über uns: wer hinter dem Laden steht, echte Bilder, deine Geschichte.
  6. Kontakt & Anfahrt: Telefon, Mail, Karte, Parkhinweis, Datenschutz sauber gelöst.

Von der einfachen Seite bis zum echten Shop

Deine Seite muss nicht groß starten. Die meisten Läden fahren mit dem schlanken Auftritt am besten und lassen ihn mitwachsen. Diese Bausteine kombinierst du, wie du sie brauchst. Der echte Online-Shop steht bewusst ganz am Ende, nicht jeder braucht ihn:

  • Onepager mit Maps und Öffnungszeiten. Eine Seite, die dich findbar macht: Lage, Zeiten, Sortiment-Überblick, Kontakt. Für viele Läden reicht das schon.
  • Sortiment- und Markenseiten. Eigene Bereiche für Warengruppen oder geführte Marken, gut für die Suche nach genau diesem Produkt.
  • Aktionen und Saison. Sale, Neuware, Feiertagszeiten, schnell selbst eingepflegt und immer aktuell.
  • Click&Collect-Anfrage. „Online sehen, im Laden abholen" über ein kurzes Formular, ohne dass du einen kompletten Shop betreiben musst.
  • Reservierung und Beratungstermin. Anprobe, Beratung oder Abholtermin buchbar, mit rabouz-termin ohne Provision unter deinem Namen.
  • Newsletter. Stammkunden bei neuer Ware und Aktionen direkt erreichen, unabhängig vom Instagram-Algorithmus.
  • Google-Unternehmensprofil. Sauber verknüpft, damit du in Maps und der lokalen Suche richtig dargestellt wirst.
  • Später: echter Online-Shop. Wenn du regelmäßig über die Region hinaus versendest, bauen wir den Shop dazu. Vorher ehrlich gesagt: meist nicht nötig.

Für welche Läden

  • Boutiquen und Mode. Marken, neue Kollektionen, Anprobe- und Beratungstermine.
  • Fachgeschäfte. Schreibwaren, Spielwaren, Sport, Optik, Foto, Eisen, da, wo Beratung zählt.
  • Hofläden und Regionales. Öffnungszeiten, Saisonware, Selbstbedienung, Hofverkauf am Bodensee.
  • Buchhandlungen, Floristen, Concept Stores. Sortiment zeigen, Click&Collect, lokal gefunden werden.
Häufige Fragen

Webdesign für den Einzelhandel, FAQ

Brauche ich als Laden einen Online-Shop?

Meistens nicht, und ich sage dir ehrlich, wann doch. Für die meisten lokalen Läden ist ein voller Online-Shop teurer Ballast: Versand, Retouren, Zahlungsabwicklung, Lagerpflege, dafür kämpfst du dann gegen Amazon auf deren Spielfeld. Was du wirklich brauchst, ist eine Seite, die dich vor Ort findbar macht und Leute in den Laden holt: Öffnungszeiten, Maps, dein Sortiment und eine Anfrage für Click&Collect oder Reservierung. Ein echter Shop lohnt sich erst, wenn du regelmäßig über die Region hinaus verkaufst, ein klar versendbares Sortiment hast und die Zeit für Bestellungen einplanst. Dann bauen wir ihn, vorher nicht.

Was kostet eine Website für meinen Laden?

Ein schlanker Onepager mit Öffnungszeiten, Maps, Sortiment-Überblick und Kontakt startet bei rund 500 bis 1.000 Euro. Eine größere Seite mit eigenen Sortiment- und Markenseiten, Aktionen und Click&Collect-Anfrage liegt meist zwischen 1.200 und 3.000 Euro. Ein echter Online-Shop ist eine andere Größe und besprechen wir separat. Du bekommst einen Festpreis, keine laufenden Agenturkosten.

Wie soll ich als kleiner Laden gegen Amazon und die Online-Riesen bestehen?

Nicht über Preis und nicht über Sortimentsbreite, da verlierst du. Dein Vorteil ist das, was die Riesen nicht haben: du bist vor Ort, gibst Beratung, Leute können anfassen und sofort mitnehmen. Die Website spielt genau diesen Lokal-Bonus aus. Sie macht dich bei der Suche nach 'Geschäft in der Nähe' findbar, zeigt echte Bilder von dir und deinem Laden und macht Click&Collect oder Reservierung per Anfrage einfach. Du holst die Leute, die sowieso lieber lokal kaufen, nur finden sie dich gerade noch nicht.

Werde ich darüber lokal gefunden, bei Google und in Maps?

Genau dafür baue ich die Seite. Öffnungszeiten und Adresse stehen klar und maschinenlesbar drauf, sauber verknüpft mit deinem Google-Unternehmensprofil und der Karte. Dazu strukturierte Daten, damit Google deinen Laden, deine Zeiten und deine Lage richtig versteht. So tauchst du auf, wenn jemand in deiner Nähe nach deiner Branche sucht, und die Öffnungszeiten stimmen auch im Suchergebnis.

Reicht nicht Instagram statt einer eigenen Website?

Instagram ist gut für Stammkunden und neue Ware, aber es reicht nicht allein. Es gehört dir nicht, die Reichweite entscheidet der Algorithmus, und wer bei Google nach 'Laden in der Nähe' sucht, landet selten in deinem Feed. Öffnungszeiten, Adresse und Sortiment gehen im Feed unter. Die Website ist die feste Adresse, die man findet und die immer aktuell ist. Instagram daneben für das Lebendige, beides verlinkt, das ist die ehrliche Kombination.

Kann ich Aktionen, neue Ware und Öffnungszeiten selbst pflegen?

Ja. Aktuelles, Aktionen, Saisonware und Sonderöffnungszeiten sollst du ohne mich ändern können. Dafür bekommst du ein einfaches Redaktionssystem und eine kurze Einweisung. Wer lieber abgibt, schickt mir die Updates, das läuft im kleinen Pflegepaket. Gerade die Öffnungszeiten zu Feiertagen oder im Sale sind genau das, was Kunden vorher checken.

Weiterlesen im Blog: Lokaler Laden gegen Amazon, der Weg

Deine Laden-Website? Schreib kurz.

Sag mir in zwei Sätzen, was für einen Laden du hast und was die Seite leisten soll. Du bekommst innerhalb von 24 Stunden eine ehrliche Einschätzung und ein Angebot zum Festpreis, inklusive der ehrlichen Antwort, ob du einen Shop brauchst oder nicht.

Jetzt anfragen Preise ansehen