Die kurze Antwort vorweg: Ein schlanker Onepager mit Buchen-Button, Leistungen und Kontakt liegt zwischen 500 und 1.000 €. Eine größere Salon-Seite mit Online-Buchung, Preisliste, Galerie und Team liegt meist zwischen 1.500 und 3.500 €. Die Online-Buchung selbst läuft über rabouz-termin für 29 € im Monat, ohne Provision pro gebuchtem Termin, dazu 60 bis 120 € Hosting im Jahr. Wenn du nur die Zahlen suchst, springst du direkt zum Abschnitt Kosten. Wer das komplett durchdenken will, findet alles dazu auf meiner Seite Webdesign für Friseure & Beauty.
Warum dein Salon eine eigene Seite braucht
Viele Salons sagen mir: „Wir sind doch auf Instagram, reicht das nicht?" Verstehe ich, aber die ehrliche Antwort ist nein. Instagram ist stark für deine Galerie und neue Looks, aber niemand bucht dort zuverlässig einen Termin. Die Plattform gehört dir nicht, ändert ständig ihre Regeln, und wer bei Google nach „Friseur" oder „Barber" in deinem Ort sucht, findet dein Profil kaum.
Genau dort, bei der Google-Suche, entscheidet sich aber das Wichtigste. Ob jemand, der gerade neu in Friedrichshafen ist, dich findet. Ob die Kundin abends auf dem Sofa Preise und freie Termine sieht, statt bis morgen früh zu warten und es dann zu vergessen. Eine eigene Seite mit Buchen-Button wird gefunden, beantwortet Öffnungszeiten und Preise sofort und nimmt Buchungen entgegen, während du am Stuhl stehst. Instagram bindest du natürlich mit ein, aber als Ergänzung, nicht als Ersatz.
Dazu kommt der Punkt, den im Salonalltag jeder kennt: Das Telefon klingelt immer im falschen Moment. Während du föhnst, während du eine Farbe einwirken lässt, während ein Kunde im Sessel sitzt. Jeder dieser Anrufe ist eine kleine Störung, und jeder verpasste Anruf ist ein verlorener Termin. Eine Online-Buchung nimmt dir genau diese Anrufe ab. Die Kundin bucht selbst, du arbeitest weiter, und der Termin landet automatisch in deinem Kalender.
Was auf eine Friseur-Website gehört
Du musst nicht groß starten. Viele Salons fangen schlicht an und lassen die Seite mitwachsen. Diese Bausteine bilden den Kern, den fast jeder Friseur- und Beauty-Betrieb braucht:
- Buchen-Button, sofort sichtbar. Der wichtigste Knopf auf der ganzen Seite, oben und auf jeder Unterseite. Kundinnen wählen Leistung und Uhrzeit und buchen rund um die Uhr.
- Aktuelle Preisliste. Damenschnitt, Strähnen, Bart, Maniküre, jede Leistung mit Preis und Dauer, ohne dass jemand erst anrufen muss. Das filtert auch unpassende Anfragen vorab heraus.
- Echte Galerie. Ein paar gute Fotos deiner eigenen Arbeit, keine Stockbilder. Das ist der Teil, der Vertrauen schafft und zeigt, dass dein Stil passt.
- Team und Gesichter. Wer schneidet, wer macht die Nägel, wer ist auf Farbe spezialisiert. Menschen buchen bei Menschen.
- Öffnungszeiten und Anfahrt. Klar lesbar, mit Hinweis auf Feiertage, plus Karte und Parkmöglichkeiten.
- Echte Bewertungen. Ein paar Google-Bewertungen eingebunden, damit neue Gäste sofort Vertrauen fassen.
Wenn der Salon wächst, kommen gern weitere Bausteine dazu: ein Gutschein-Verkauf direkt über die Seite, der vor Weihnachten und Muttertag echten Umsatz bringt, eine Stellenanzeige für neue Mitarbeiter oder ein kleiner Blog mit Pflegetipps. Du kombinierst, was du brauchst. Eine komplette Übersicht aller Bausteine findest du auf der Seite Webdesign für Friseure & Beauty.
Was eine Salon-Website kostet
Jetzt zu den Zahlen, ehrlich und ohne Sternchen. Grob gibt es zwei Größenordnungen, und die meisten Salons landen in einer davon.
Eine Seite, sauber gebaut, mobil, schnell. Buchen-Button, Leistungen mit Preisen, ein paar Fotos und Kontakt. Für kleine Salons und Barber, die online gefunden werden und Termine annehmen wollen, ohne dass es nach Baukasten aussieht.
Mehrere Bereiche: Online-Buchung mit Kalender, vollständige Preisliste, Galerie, Team und Bewertungen, alles selbst pflegbar. Das ist die Größe, in der die meisten Salons landen, weil sie ein paar Jahre trägt.
Wenn du vor allem online buchbar sein willst, ohne gleich die ganze Seite, gibt es noch die Landing Page für 800 bis 2.200 €: eine fokussierte Seite, die genau auf den Buchen-Button hinarbeitet, ideal etwa für die Eröffnung eines neuen Salons oder eine bestimmte Aktion. Was den Preis innerhalb dieser Spannen bewegt, sind vor allem drei Dinge: wie viele Bereiche die Seite hat, welche Funktionen dazukommen, etwa Gutschein-Verkauf, und wie viel du selbst lieferst. Wer Texte und Fotos schon vorbereitet hat, zahlt spürbar weniger. Dieselben Preise findest du transparent auf meiner Seite Preise.
Dazu kommen laufende Kosten. Hosting liegt bei 5 bis 10 € im Monat, also 60 bis 120 € im Jahr, Domain meist enthalten. Die Online-Buchung über rabouz-termin kostet 29 € im Monat, und zwar pauschal, nicht pro Termin. Das ist der entscheidende Unterschied zu den Plattformen, dazu gleich mehr.
Online-Buchung: rabouz-termin oder Treatwell
Hier liegt der Kern der ganzen Sache. Es gibt zwei Wege, online buchbar zu werden, und sie unterscheiden sich vor allem in einem Punkt: wem die Kundin am Ende gehört und was die Buchung kostet.
Plattformen wie Treatwell bringen Reichweite, weil viele Leute dort direkt nach Salons suchen. Der Preis dafür ist eine Provision pro vermittelter Buchung, und die Plattform stellt ihre Marke vor deine. Für einen ersten Schub von Laufkundschaft kann das passen. Das Problem: Auch deine Stammkundin, die dich längst kennt, bucht plötzlich über die Plattform, und du zahlst dafür Provision, obwohl du den Kontakt selbst aufgebaut hast.
Der andere Weg ist die Online-Buchung direkt auf deiner eigenen Seite, bei mir über rabouz-termin. Kundinnen sehen deine freien Slots, wählen Leistung und Uhrzeit und buchen rund um die Uhr, auch nachts und am Sonntag, wenn dein Telefon aus ist. Der Termin landet automatisch in deinem Kalender. Du zahlst 29 € im Monat pauschal, keine Provision pro Buchung, und die Kundin bleibt deine Kundin. Für Stammkunden und alle, die dich bei Google finden, ist das fast immer der günstigere und sauberere Weg. Viele Salons fahren am besten zweigleisig: die eigene Seite mit Buchung für alle, die sie kennen oder über Google finden, und eine Plattform nur als zusätzlichen Kanal für Neukundschaft.
No-Shows senken statt hinterhertelefonieren
Das größte stille Loch in der Salonkasse sind Kundinnen, die einfach nicht kommen. Ein leerer Stuhl zur besten Zeit lässt sich nicht nachholen, und hinterhertelefonieren kostet dich Nerven und Zeit, die du nicht hast.
Eine gute Online-Buchung greift genau hier ein. rabouz-termin schickt automatisch eine Erinnerung per E-Mail vor dem Termin, mit der Möglichkeit, mit einem Klick abzusagen oder zu verschieben. Klingt klein, ist aber der wirksamste Hebel gegen No-Shows: Viele vergessen den Termin schlicht, und eine Erinnerung am Vortag holt sie zurück. Wer doch absagt, gibt den Slot frühzeitig frei, und jemand anderes kann ihn neu buchen. So bleiben weniger Stühle leer, und du musst niemandem mehr hinterhertelefonieren.
Der Nebeneffekt ist angenehm: Du hast den Kopf frei. Statt jeden Termin von Hand zu bestätigen und Absagen nachzutragen, läuft das automatisch im Hintergrund, während du am Stuhl stehst.
Häufige Fehler, die du vermeiden kannst
In den Gesprächen mit Salons sehe ich immer wieder die gleichen Stolperfallen. Die gute Nachricht: Jede einzelne davon lässt sich vorher vermeiden.
- Buchen-Button versteckt. Wenn man erst scrollen und suchen muss, springt die Kundin ab. Der Buchen-Button gehört oben hin und auf jede Unterseite.
- Keine Preise. „Preise auf Anfrage" filtert genau die Leute weg, die buchen würden. Wer den Preis nicht sieht, ruft selten an, sondern bucht woanders.
- Auf dem Handy kaputt. Fast alle buchen vom Smartphone, oft abends. Eine Seite, die dort bricht oder lahm lädt, verliert genau diese Buchungen.
- Nur eine Telefonnummer. Wer abends auf dem Sofa sitzt, will buchen, nicht anrufen und morgen früh hängenbleiben. Ohne Online-Buchung ist die Kundin am nächsten Morgen oft schon woanders.
- Stockfotos statt eigener Arbeit. Lächelnde Models aus der Bilddatenbank merkt jeder. Echte Fotos deiner eigenen Schnitte verkaufen, geliehene nicht.
- Alles auf einmal wollen. Buchung, Gutscheine, Shop, App, alles gleichzeitig. Lieber klein und sauber starten, online buchbar werden und dann mitwachsen.
Eine Salon-Seite verliert selten am Design. Sie verliert daran, dass man nicht in zwei Klicks buchen kann.
Checkliste vor dem Start
Bevor du loslegst, geh diese Punkte einmal durch. Wer sie vorab klärt, spart Zeit, Geld und Diskussionen:
- Was soll die Seite vor allem leisten? Gefunden werden, online buchbar sein, Preise zeigen, neue Mitarbeiter finden. Schreib die zwei wichtigsten Ziele auf.
- Willst du die Online-Buchung über die eigene Seite, eine Plattform oder beides?
- Welche Inhalte hast du schon? Logo, eine aktuelle Preisliste, ein paar echte Fotos deiner Arbeit. Was fehlt, kostet später Zeit.
- Wer pflegt Preisliste, Galerie und Öffnungszeiten, wenn sich etwas ändert?
- Was ist das Budget, und was muss in der ersten Version wirklich drin sein, was kann warten?
- Gehören Domain, Inhalte und Buchungsdaten nach der Übergabe dir? Das sollte selbstverständlich sein, ist es bei Plattformen aber oft nicht.
Zum Schluss
Eine Salon-Website kostet 2026 als schlanker Onepager 500 bis 1.000 € und als größere Seite mit Buchung, Preisliste und Galerie 1.500 bis 3.500 €, dazu 60 bis 120 € Hosting im Jahr und 29 € im Monat für die Online-Buchung ohne Provision. Worauf es ankommt, ist weniger das Design als die Frage, ob die Kundin in zwei Klicks buchen kann, ob Preise sichtbar sind und ob die Erinnerungen die No-Shows klein halten.
Wenn du gerade überlegst, ob sich das lohnt: Schreib mir in zwei Sätzen, was für einen Salon du hast und ob du vor allem die Online-Buchung brauchst. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung und ein Angebot zum Festpreis. Ohne Pitch, ohne Verpflichtung.
Häufige Fragen
Was kostet eine Friseur-Website mit Online-Buchung?
Ein schlanker Onepager mit Buchen-Button, Leistungen und Kontakt liegt bei 500 bis 1.000 €. Eine größere Salon-Seite mit Online-Buchung, Preisliste, Galerie und Team liegt meist zwischen 1.500 und 3.500 €. Die Online-Buchung selbst läuft über rabouz-termin für 29 € im Monat, ohne Provision pro Termin, dazu 60 bis 120 € Hosting im Jahr. Die gleichen Preise findest du auf der Seite Preise.
Wie senke ich No-Shows in meinem Salon?
Der wirksamste Hebel ist eine automatische Erinnerung vor dem Termin per E-Mail, mit der Möglichkeit, mit einem Klick abzusagen oder zu verschieben. Wer rechtzeitig absagt, gibt den Slot wieder frei, sodass jemand anderes ihn buchen kann. Genau das macht rabouz-termin, ohne dass du selbst hinterhertelefonieren musst.
Reicht für meinen Salon nicht einfach Instagram?
Instagram ist stark für Galerie und neue Looks, aber niemand bucht dort zuverlässig einen Termin, und die Plattform gehört nicht dir. Wer bei Google nach Friseur oder Barber in deinem Ort sucht, findet dein Profil kaum. Eine eigene Seite mit Buchen-Button wird gefunden, zeigt Preise und Öffnungszeiten sofort und nimmt Buchungen entgegen, während du am Stuhl stehst. Instagram bindest du natürlich mit ein.
Was ist besser, eine eigene Seite mit rabouz-termin oder eine Plattform wie Treatwell?
Plattformen wie Treatwell bringen Reichweite, nehmen aber pro Buchung eine Provision und stellen ihre Marke vor deine. Über die eigene Seite mit rabouz-termin zahlst du 29 € im Monat ohne Provision pro Termin, die Kundin bleibt deine Kundin und der Termin gehört deinem Salon. Für Stammkunden und alle, die dich bei Google finden, ist die eigene Buchung fast immer günstiger.
Salon online buchbar machen? Schreib kurz.
Sag mir in zwei Sätzen, was für einen Salon du hast und ob du vor allem die Online-Buchung brauchst. Du bekommst innerhalb von 24 Stunden eine ehrliche Einschätzung und ein Angebot zum Festpreis. Ohne Pitch, ohne Verpflichtung, direkt mit mir.
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